Ich verstehe die EURO-Regeln nicht
Da einigen sich alle EURO-Teilnehmer auf eine Regel:
"Die Verschuldung darf maximal 3% des Bruttosozialproduktes betragen.
Oder sonst ... ?"
Irgendwie hat da doch jemand vergessen zu sagen, was passiert, wenn die Regel gebrochen wird. Mir als Nicht-EURO-oder-sonstwie-Finanzexperte würde natürlich einfallen: "Wer die Regel bricht, darf nicht mehr mitmachen". Aber scheinbar scheint das dann wieder so schlimme Auswirkungen zu haben (die allerdings niemand erklärt), daß man dann doch lieber das Finanzloch auf Kosten aller Anderen ausgleicht.
Aber was macht eine Regel für einen Sinn, wenn jeder frei ist, sie einzuhalten oder nicht. Mir scheint die eigentliche Regel heißt:
"Jeder Staat ist für Schulden bis zu einer Grenze von 3% des Bruttosozialproduktes selbst verantwortlich. Für die restlichen Schulden kommt die Gemeinschaft auf."


